Das 10x1 für starke Meetings
1 bis 10 Tage maßgeschneidertes Inhouse-Training
Meetings und Workshops brauchen klare Ziele, eine nachvollziehbare Struktur, knackige,
hilfreiche Kurzpräsentationen, aussagestarke Rhetorik, nachvollziehbare
Ergebnisse und ein hohes Maß an Verbindlichkeit.
Ein hoher Anspruch, der bekanntermaßen schwer zu realisieren ist.
• Qualifizieren Sie sich als Einsteiger gezielt für die Herausforderungen des Business-Meetings!
• Erweitern Sie als erfahrener Besprechungsleiter Ihr Know-how!
• Vertiefen Sie Ihre Kenntnisse "auf den Punkt"!
IHR NUTZEN:
• Sie trainieren ganz gezielt nur das, was verbessert werden muss!
• 10x1 Tag Intensivtraining als gezieltes INHOUSE-Training.
• 10x1 Tag Intensivtraining als gezieltes INHOUSE-Training.
Methodik und Struktur:
Effektive Techniken zur straffen Leitung von Meetings
"Wenn Kommunikation der Klebstoff ist, der Organisationen zusammenhält, dann ist jedes
Meeting eine Tube Klebstoff." Soll ein Klebstoff kleben, so müssen die zu klebenden Flächen gut
vorbereitet und die Klebung mit großer Sorgfalt vorgenommen werden.
Für Besprechungen gilt das Selbe.
Ein gerüttelt Maß an Sorgfalt bei der
Vorbereitung und Leitung sowie die Kenntnis praxisbewährter Techniken zur Strukturierung des Arbeitsprozesses sind die Voraussetzung für Zeit-effizienz, Ziel- und Ergebnisorientierung
Ihr Nutzen: Die Teilnehmer haben direkt umsetzbare Techniken an der Hand, um Ihr Leitungsverhalten sehr schnell spürbar zu optimieren.
Aus dem Inhalt:
Effektive Vorbereitung von Meetings
Professionelle Nutzung von Medien und Hilfsmitteln
Rollen und Aufgaben des Besprechungsleiters
- Themen aufbereiten und sich auf die Teilnehmer einstellen
- Ziele „smart“ formulieren
- Den Ablauf vordenken und strukturieren
Professionelle Nutzung von Medien und Hilfsmitteln
- Der Einsatz von Flipchart, Pinnwand, Beamer & Co
Rollen und Aufgaben des Besprechungsleiters
- Führungskraft, Teilnehmer & Moderator –
3 Herzen in einer Brust
6 Phasen einer Besprechung
Erarbeiten von Ergebnissen, die alle mittragen können
- Hochwirksame Einzeltechniken zur Strukturierung und Bearbeitung von Themen
Erarbeiten von Ergebnissen, die alle mittragen können
- Maßnahmen planen und Verantwortlichkeiten festlegen
- Von der Einbeziehung der Teilnehmer: Fragetechnik und Moderation
Arbeitsweise: Nach kurzen Theorie-Inputs und Demonstrationen durch den Trainer/die Trainerin erhalten
Sie Gelegenheit, die vermittelten Inhalte zu üben und so Theorie und eigene Erfahrungen zu verknüpfen.
Wir arbeiten mit dem für das jeweilige Thema geeigneten Medien- und Methodenmix. Wo immer möglich, arbeiten
wir mit Beispielen aus Ihrer Arbeitswelt. Gemeinsam mit dem Trainer/der Trainerin reflektieren Sie Ihre Übungen
und planen jeweils den Transfer in Ihre berufliche Praxis.
Ein Tipp vorab: Erst planen, dann handeln!
Wenn Sie überlegen, ob Sie Ihr Meeting ad-hoc leiten oder vorbereiten sollen, so ist der erste Gedanke verlockend,
der zweite ist besser! Der „Trick“ für eine erfolgreiche Leitung liegt nämlich schlicht darin, eine Besprechung
als Miniprojekt zu gestalten. Dazu gehört, den gesamten Arbeitsprozess in sinnvolle Einheiten zu gliedern.
Also: Erstellen Sie sich für Ihre Besprechung zumindest einen knappen
Ablaufplan, der für jede der sechs Phasen das Ziel benennt sowie die Vorgehensweise oder Methode, mit der Sie die Gruppe in diesem
Arbeitsschritt (an)leiten werden. Und dann - arbeiten Sie mit der Gruppe sehr konsequent gemäß Ihrer Planung!
Ein Bild sagt mehr als 1000 Leute:
Überzeugende, aussagekräftige Visualisierung im Meeting
Ein Bild sagt mehr als ... Eine gute Besprechung ist deshalb auch und nicht zuletzt, ein gute Bebilderung“. Da müssen die Teilnehmer auf den gleichen Wissensstand gebracht werden, Themen und Meinungen
festgehalten, Argumente skizziert, Abstimmungen mit visualisiert und
Ergebnisse sichtbar gehalten werden.
Je professioneller dies geschieht,
desto mehr Motivation entsteht bei den Beteiligten sich einzubringen und „bei der Stange“ zu bleiben. Visualisierung dient daher sowohl der Effizienz der Steuerung des
Kommunikationsprozesses als auch der Nachhaltigkeit der Ergebnisse.
Der Nutzen: Die Teilnehmer verfügen über das Know-how in ihren Besprechungen den laufenden Kommunikationsprozess ausdrucksstark und überzeugend zu visualisieren.
Aus dem Inhalt:
Professionell visualisieren
Von den Zahlen zum Bild
- Wieso der Filzstift Kanten hat: Wie die „MODERATIOschrift“ entsteht
- Dicker Stift - dünner Stift, roter Stift - blauer Stift: Welchen Stift nehme ich wann?
- Wie viel Inhalt schafft ein Blatt: Von Proportionen, Sinneinheiten und Ästhetik
- Wie die „MODERATIOschrift“ in den PC kommt
Von den Zahlen zum Bild
- Balken, Torten & Co.: Hilfreiche Diagramm-Arten
- Das „Übersetzen“ von Zahlen in starke Bilder
Dialogbegleitendes Visualisieren
Farben, Formen, Fun
Erarbeiten von Ergebnissen, die alle mittragen können
- Das „SIX STEPS® Framework of Facilitation“: Die Makro-Struktur für prozessbegleitende Visualisierung.
- Liste, Matrix, Diagramm: Was hilft wann? Einfache Basisraster für den Businessalltag
Farben, Formen, Fun
- Und wenn´s mal richtig schön bunt sein soll ...
- Symbole, Tiere, Comics – nur was für "Spinner"?
Erarbeiten von Ergebnissen, die alle mittragen können
- Maßnahmen planen und Verantwortlichkeiten festlegen
- Von der Einbeziehung der Teilnehmer: Fragetechnik und Moderation
Arbeitsweise: Nach kurzen Theorie-Inputs und ausführlichen Demonstrationen
durch den Trainer/die Trainerin erhalten Sie Gelegenheit die vermittelten Inhalte zu üben und so Theorie und eigene
Erfahrungen zu verknüpfen. Wir arbeiten mit dem für das jeweilige Thema geeigneten Medien- und Methodenmix. Wo immer
möglich, arbeiten wir mit Beispielen aus Ihrer Arbeitswelt. Gemeinsam mit dem Trainer/der Trainerin reflektieren Sie
Ihre Übungen und planen jeweils den Transfer in Ihre berufliche Praxis.
Ein Tipp vorab: Bereiten Sie sich gut vor!
Wenn Sie im Rahmen Ihrer Besprechung „spontan“ eine Visualisierung entwickeln wollen, lassen Sie das Bild im Vorfeld vor Ihrem „geistigen Auge“ entstehen. Denken Sie sich ein grobes Karo-Raster aufs Blatt
und nutzen Sie die so entstandenen imaginären Zeilen und Spalten zur
Gliederung Ihrer Skizze. Wenn Sie im Vorfeld Zeit und Gelegenheit
haben, skizzieren Sie die Darstellung mit einem Bleistift dünn vor und zeichnen Sie diese dann im Meeting nur noch nach.
Auf den Punkt kommen:
Wirksam Präsentieren in Meetings
Gute Ideen verkaufen sich in den seltensten Fällen von allein.
Es ist heute mehr denn je notwendig, sich und seine Leistungen und
Produkte gut zu präsentieren und sie anderen vor Augen zu führen.
Sei es, den Kollegenkreis über die neuesten Entwicklungen zu informieren, oder die Geschäftsleitung von einem neuen Projekt zu überzeugen. Als
Besprechungsleiter ist es unverzichtbar, die Präsentationsinhalte professionell an die Teilnehmer weiterzugeben.
Der Nutzen: Die Teilnehmer sind in der Lage zielführende Präsentationstechniken in ihrem Arbeitsalltag einzusetzen.
Aus dem Inhalt:
Professionelle Vorbereitung
Dramaturgischer Aufbau
Die Phasen einer Präsentation
- Thema, Ziel und Zielgruppe
- Der Inhalt: Lieber Gerippe statt Detail
Dramaturgischer Aufbau
- Aufbau eines Spannungsbogens
- Motivation: Wie fessele ich meine Zuhörer?
Die Phasen einer Präsentation
- Der Aufhänger, der Inhalt, der Schluss: Kraftvoll beginnen, lebendig vortragen, überzeugend schließen
Situationsadäquate Präsentationstechniken
Professionelles Auftrittsverhalten
- Projektion, Vernissage, Ergänzen & Co.
Professionelles Auftrittsverhalten
- „Man kann nicht nicht kommunizieren“: Wie nonverbale Kommunikation mein Umfeld beeinflusst
Arbeitsweise: Nach kurzen Theorie-Inputs und Demonstrationen durch den Trainer/die
Trainerin erhalten Sie Gelegenheit die vermittelten Inhalte zu üben und so Theorie und eigene Erfahrungen zu verknüpfen.
Wir arbeiten mit dem für das jeweilige Thema geeigneten Medien- und Methodenmix. Wo immer möglich, arbeiten wir mit
Beispielen aus Ihrer Arbeitswelt. Gemeinsam mit dem Trainer/der Trainerin reflektieren Sie Ihre Übungen und planen jeweils
den Transfer in Ihre berufliche Praxis.
Ein Tipp vorab: Keine Chance für Ausflüchte!
Verbindliche und klare Aussagen in Meetings zu treffen ist für die
Beteiligten nicht immer leicht. Satzanfänge wie: „Wir müssten doch
mal, …“, „Da sollten wir …“ oder „Da könnte doch mal einer …“ sind
vielleicht gut gemeint, sorgen aber für ein Aufweichen der Aussage.
Um hier verbindlicher und klarer aufzutreten, sollten Sie Formulierungen wie: „An diesem Punkt werden wir …“, „Ich schlage vor …“ oder „Damit erreichen wir …“ verwenden.
Gezielt Ideen entwickeln:
Pragmatische Kreativitätsmethoden für Besprechungen
"Neue Lösungen braucht das Land!" oder anders ausgedrückt: Es wird auch in Ihrer Besprechungspraxis nicht ausbleiben, dass Sie in die
Verlegenheit kommen, eine Gruppe anzuleiten, neue Ideen für Produkte
und Prozesse, für ein neues Design, eine neue Struktur, ein Geschäftskonzept oder eine Vertriebsstrategie zu entwickeln.
Als BesprechungsleiterIn benötigen Sie dazu Kreativitätstechniken, Methodik und „Handwerk“, um mit der / für die Gruppe den Boden zu bereiten, auf dem Neues entstehen kann.
Der Nutzen: Die Teilnehmer können unterschiedliche Kreativitätstechniken anwenden und wissen, für welche Themenstellung welche Methode zielführend eingesetzt werden kann. Die Teilnehmer haben ihren ganz persönlichen Werkzeugkasten für die Arbeit in der Praxis.
Aus dem Inhalt:
Voraussetzungen und Rahmenbedingungen für Kreativität
Der spezifische Ablauf eines Kreativprozesses
- Die Vorbereitung als Erfolgsfaktor
- Der "sichere" Raum als Vorbedingung für kreatives Arbeiten
Der spezifische Ablauf eines Kreativprozesses
- Vom Einstieg zur Ideenfindung und Umsetzungsplanung
- Struktur und Methodik als Katalysator für Kreativität
Moderatorische Gestaltung der Phasen eines Kreativ-Workshops
Die Methoden: Kraftvoll, praxiserprobt, professionell
- Themen- und situationsadäquate Methodenwahl
- Regeln, Stolpersteine, Do’s and Don’ts
Die Methoden: Kraftvoll, praxiserprobt, professionell
- Spontanmethoden zum Start auf der grünen Wiese
- Assoziationsmethoden mit zielführendem Umweg
- Strukturmethoden zur geleiteten Lösungsentwicklung
Arbeitsweise: Nach kurzen Theorie-Inputs und Demonstrationen durch den Trainer/die Trainerin erhalten
Sie Gelegenheit, die vermittelten Inhalte zu üben und so Theorie und eigene Erfahrungen zu verknüpfen.
Wir arbeiten mit dem für das jeweilige Thema geeigneten Medien- und Methodenmix. Wo immer möglich, arbeiten
wir mit Beispielen aus Ihrer Arbeitswelt. Gemeinsam mit dem Trainer/der Trainerin reflektieren Sie Ihre Übungen
und planen jeweils den Transfer in Ihre berufliche Praxis.
Ein Tipp vorab: Der Ort entscheidet!
Die besten Ideen sind das Resultat der intensiven Beschäftigung mit einem Thema unter
besonders günstigen äußeren Umständen. In Kreativprozessen gilt es also, inhaltlich intensiv und
strukturiert zu arbeiten und dafür eine
entspannte und gleichzeitig anregende Arbeitsatmosphäre zu schaffen.
Gehen Sie für Kreativprozesse an einen ungewöhnlichen Ort. Statt des
Besprechungsraums kann es auch mal ein Raum in der Fabrikation sein oder ein Raum in einem Kindergarten ...
Die Würfel sind gefallen:
Alltagstaugliche Entscheidungstechniken für Besprechungen
In Besprechungen ist es oftmals erforderlich, Bewertungen von Ideen und Lösungen durchzuführen,
um zu Entscheidungen zu kommen, die von der Gruppe mitgetragen werden.
Dazu brauchen Sie als BesprechungsleiterIn spezifische Methoden, die den Entscheidungsprozess transparent
und für alle nachvollziehbar gestalten, so dass Sie mit der Gruppe die Umsetzung nachhaltig planen können.
Der Nutzen: Die Teilnehmer sind in der Lage, Entscheidungstechniken situations- und zielgerichtet einzusetzen.
Aus dem Inhalt:
Charakteristika eines Entscheidungsprozesses
Bewertungsmethoden und ihre Anwendung
- Transparenz schaffen – "objektive" Betrachtung ermöglichen
- Komplexität reduzieren – relevante Bedingungen identifizieren
Bewertungsmethoden und ihre Anwendung
- Killerkriterien und Entscheidungskriterien definieren und auf ihre Bedeutsamkeit hin bewerten
- Priorisierung von Kriterien durch relevante Selektionsfragen
Situationsspezifische Entscheidungstechniken für die Praxis
Methodisches Vorgehen bei Entscheidungsblockaden
- Wann brauche ich Konsens- oder Mehrheitsentscheidungen?
- Entscheidungsbäume: Systematische Darstellung von logischen Verknüpfungen und Abhängigkeiten.
Methodisches Vorgehen bei Entscheidungsblockaden
- Perspektivenwechsel
- Fragetechnik bei Entscheidungskonflikten
Arbeitsweise: Nach kurzen Theorie-Inputs und Demonstrationen durch den Trainer/die Trainerin erhalten
Sie Gelegenheit, die vermittelten Inhalte zu üben und so Theorie und eigene Erfahrungen zu verknüpfen.
Wir arbeiten mit dem für das jeweilige Thema geeigneten Medien- und Methodenmix. Wo immer möglich, arbeiten
wir mit Beispielen aus Ihrer Arbeitswelt. Gemeinsam mit dem Trainer/der Trainerin reflektieren Sie Ihre Übungen
und planen jeweils den Transfer in Ihre berufliche Praxis.
Ein Tipp vorab: Erst planen, dann entscheiden!
Bereits in der Vorbereitung einer anstehenden Entscheidung ist es sinnvoll sich Gedanken zu machen,
nach welchen Kriterien und Fragen die Gruppe eine Entscheidung herbeiführen soll.
Ist dies im Vorfeld nicht möglich,
so planen Sie explizit einen separaten Arbeitsschritt ein, in dem Sie mit
der Gruppe diese Frage klären.
Verhandlungsrhetorik für Meetings:
Eigene Interessen durchsetzen, Ziele erreichen
Verhandlungen finden immer auf mehreren Ebenen – im Spannungsfeld zwischen Kooperation und Kampf – statt. Um möglichst zeiteffizient und erfolgreich zu verhandeln, ist
es hilfreich zu wissen, aus welchen Phasen ein
Verhandlungsprozess besteht und welche Möglichkeiten es gibt, auch mit schwierigen Verhandlungssituationen umzugehen.
Der Nutzen: Die Teilnehmer können Techniken zur effektiven Gestaltung von Verhandlungen einsetzen und erproben deren Anwendung. Sie können sich professionell auf Verhandlungen vorbereiten.
Aus dem Inhalt:
Die Vorbereitung einer Verhandlung als erfolgsbestimmender Faktor
Techniken und Tools zur Gestaltung der Verhandlung
- Vorbereitende Diagnose
- Sicherheit gewinnen durch Zielsetzung und strategisches Vorgehen
Techniken und Tools zur Gestaltung der Verhandlung
- Das Spannungsfeld zwischen Kooperation und Kampf ergebnisorientiert nutzen
- Erfolgreiche Kommunikation in Verhandlungen
Typische Phasen einer Verhandlung
Schwierige Verhandlungssituationen
- Eröffnung, Diskurs und Ergebnissicherung erfolgreich managen
Schwierige Verhandlungssituationen
- Was tun, wenn die Verhandlung in eine Sackgasse geraten ist?
- Mit festgefahrenen Standpunkten umgehen und schwierige Situationen entschärfen
- Manipulationsstrategien erkennen und Angriffen und Drohungen adäquat begegnen
Arbeitsweise: Nach kurzen Theorie-Inputs und Demonstrationen durch den Trainer/die Trainerin erhalten
Sie Gelegenheit, die vermittelten Inhalte zu üben und so Theorie und eigene Erfahrungen zu verknüpfen.
Wir arbeiten mit dem für das jeweilige Thema geeigneten Medien- und Methodenmix. Wo immer möglich, arbeiten
wir mit Beispielen aus Ihrer Arbeitswelt. Gemeinsam mit dem Trainer/der Trainerin reflektieren Sie Ihre Übungen
und planen jeweils den Transfer in Ihre berufliche Praxis.
Ein Tipp vorab: Legen Sie zumindest Ihr Minimalziel fest!
Wenn man nicht weiß, wohin man will, sind alle Wege zielführend – außer in Verhandlungen. Um eine Verhandlung unter Berücksichtigung der eigenen Interessen gestalten zu können, ist es also erforderlich, sich ein klares Ziel zu stecken und dieses während des gesamten Verlaufs im
Auge zu haben.
Wenn Sie sich schwer tun sich festzulegen, notieren Sie sich, was sie zumindest erreichen müssen, damit das Gespräch im Nach-hinein für Sie keine Enttäuschung ist.
Einfach überzeugend:
Schlagkräftige Argumentationstechniken für Meetings
In Meetings ist es erforderlich, Ideen und Vorschläge klar, verständlich und erfolgreich zu kommunizieren, um die eigenen Interessen überzeugend
vertreten zu können.
Argumentationsstrukturen helfen Ihnen, Ihre Gedanken rational nachvollziehbar und emotional akzeptabel vorzubringen.
Der Nutzen: Die Teilnehmer kennen Strukturen für überzeugendes Argumentieren und können diese für ihren Arbeitsalltag anwenden, um Gedanken schnell und zielsicher auf den Punkt zu bringen.
Aus dem Inhalt:
Überzeugende Argumentation
Aufbauschemata von Argumentationsstrukturen
- Wann wirkt ein Argument überzeugend?
- Das argumentative Ordnungsprinzip: Wie aus einer Eigenschaft ein Argument wird
Aufbauschemata von Argumentationsstrukturen
- Von der Problemdarstellung zur Lösung: Die Wahrnehmung schärfen und Handlungsdruck erzeugen
- Von der Vision zum Wunsch nach Veränderung: Mit positiven Bildern und Aussichten überzeugen
Zwingende Logik – aber nur durch intensive Vorbereitung
Zielführende Formulierungen und rhetorische Hilfsmittel
- Wie Sie auch unangenehme Botschaften annehmbar werden lassen
- Kette, Gleichrang und Gegensatz: Zielführende Strukturen, die Zustimmung fördern
Zielführende Formulierungen und rhetorische Hilfsmittel
- Klarheit und Verständlichkeit in Botschaften
- Achtung: Körpersprache – sie verrät was in Dir steckt!
- Umgang mit Widerstand und unfairer Rhetorik
Arbeitsweise: Nach kurzen Theorie-Inputs und Demonstrationen durch den Trainer/die Trainerin erhalten
Sie Gelegenheit, die vermittelten Inhalte zu üben und so Theorie und eigene Erfahrungen zu verknüpfen.
Wir arbeiten mit dem für das jeweilige Thema geeigneten Medien- und Methodenmix. Wo immer möglich, arbeiten
wir mit Beispielen aus Ihrer Arbeitswelt. Gemeinsam mit dem Trainer/der Trainerin reflektieren Sie Ihre Übungen
und planen jeweils den Transfer in Ihre berufliche Praxis.
Ein Tipp vorab: Der kluge Mann baut vor, die kluge Frau auch!
Ein gutes Argument aus dem Ärmel zu schütteln ist eine hohe Kunst und ohne intensive Vorbereitung eher Glücksache. Wenn Sie Ihre Überzeugungskraft nicht dem Zufall überlassen wollen,
ist es sinnvoll sich im Vorfeld bereits Gedanken über die Struktur einer für die Zielgruppe passenden Argumentation zu machen!
Überlegen Sie, was die andere Seite vermutlich sagen/behaupten/anführen wird und was es auch sein könnte und was noch ...
und notieren Sie sich dann zu jedem vermuteten Argument ein passendes Gegenargument. Passt es dann doch nicht, können Sie immer noch erfinderisch sein.
Schwierige Zeitgenossen in Meetings:
Managen von Störungen und Störern
Kennen Sie das? Der eine kommt nicht auf den Punkt, die andere liest
Ihre Mails im iPhone, der eine kommt nicht schnell genug voran, die
andere will das eben noch ausdiskutieren... Als BesprechungsleiterIn
sollte man darauf achten, dass in der Sache etwas vorangeht, die gesteckten Ziele erreicht werden und,
dass zudem der Gruppenprozess kon-struktiv bleibt. Die Teilnehmer wollen einbezogen und gehört werden,
sollen motiviert werden und das
Arbeitsklima muss wohlwollend, zumindest aber produktiv sein. Jeder, der Gruppengespräche, Besprechungen und (Projekt-)Meetings leitet, wird immer wieder mal in schwierige,
unangenehme, ja vielleicht sogar unlösbar scheinende Meetingsituationen kommen. Wohl dem, der jetzt Wissen über Gruppendynamik und bewährte Kommunikationstechniken zum Konfliktmanagement parat hat.
Der Nutzen: Die Teilnehmer haben nach diesem Training Know-how zur Verfügung, das ihnen spürbar mehr Sicherheit im Umgang mit schwierigen Zeitgenossen und Konfliktsituationen in Besprechungen gibt.
Aus dem Inhalt:
Menschliche Kommunikation
Die sozialen Phasen im Leben einer Besprechung
Schwierige Zeitgenossen in Meetings
- Axiome und Konsequenzen: Die Sache mit den Ebenen
- Analoge Sprache – digitale Sprache
Die sozialen Phasen im Leben einer Besprechung
- Techniken zum Erhalt der Effektivität vom Einstieg bis zum Abschluss
Schwierige Zeitgenossen in Meetings
- Blockierer, Schlechtmacher, Vielredner und Co.
Fragen und Nachfragen im Meeting
Konfliktvermeidung in Meetings
- Der Umgang mit Einwänden, Vorwänden, Blockaden und Killerphrasen
Konfliktvermeidung in Meetings
- Das Managen verschiedener Menschentypen
Arbeitsweise: Nach kurzen Theorie-Inputs und Demonstrationen durch den Trainer/die Trainerin erhalten
Sie Gelegenheit, die vermittelten Inhalte zu üben und so Theorie und eigene Erfahrungen zu verknüpfen.
Wir arbeiten mit dem für das jeweilige Thema geeigneten Medien- und Methodenmix. Wo immer möglich, arbeiten
wir mit Beispielen aus Ihrer Arbeitswelt. Gemeinsam mit dem Trainer/der Trainerin reflektieren Sie Ihre Übungen
und planen jeweils den Transfer in Ihre berufliche Praxis.
Ein Tipp vorab: Ruhig Blut!
Wenn Sie sich in einer Besprechung mit einem „Störer“ konfrontiert sehen, gehen Sie mit Ihrer Aufmerksamkeit nicht sofort und uneingeschränkt darauf ein, was diese Person tut oder sagt, sondern überlegen Sie, was es ist, was diese Person jetzt bräuchte. Ist sie bisher nicht gehört worden und braucht Aufmerksamkeit?
Drängelt sie, weil sie zeitlich unter Druck steht? Bräuchte sie mehr Orientierung? Bringt sie ihr Argument zum Hundertsten mal, weil sich bisher noch niemand dazu geäußert hat? Versuchen Sie einen Angriff als Bitte zu hören und reagieren Sie auf die Bitte, nicht auf den Angriff!
4.50 pm. München, New York, Shanghai:
Das Know-how für Online-Meetings
Immer mehr Menschen treffen einander im virtuellen Raum. Sie lernen dort, tauschen sich aus, betreuen Ihre Kunden, diskutieren dringend
anstehende Themen oder besprechen ganz einfach den Fortschritt eines gemeinsamen Projektes. Online-Meetings bieten dafür den besten Rahmen: Sie sparen Reisekosten, Zeit und Energie, ermöglichen eine straffe Kommunikation und rasche Entscheidungswege.
Kurzum: Der Online-Konferenzraum bietet Unternehmen jeder Größe und Branche eine ganze
Reihe an Vorteilen. Das liegt auf der Hand. Aber: Die virtuelle Kommunikation hat ihre Tücken, der richtige Umgang mit diesem Medium will gelernt sein.
Der Nutzen: Sie haben Lösungen, mit denen Sie die besonderen Herausforderungen der virtuellen Kommunikation meistern können und wissen, wie ein Online-Meeting optimal abläuft. Sie wissen, welche Methoden und Werkzeuge in einem Online-Meeting eingesetzt werden können.
Aus dem Inhalt:
Der Einsatz von Online-Konferenzen
Der Unterschied zu einem persönlichen Treffen
Die wichtigsten Regeln im virtuellen Raum
Der Online-Konferenzraum und seine Einrichtungsgegenstände
- Vor- und Nachteile von virtuellen Treffen
Der Unterschied zu einem persönlichen Treffen
- Vom Fehlen der nonverbalen Signale
Die wichtigsten Regeln im virtuellen Raum
- Do´s und Dont´s bei Online-Treffen
Der Online-Konferenzraum und seine Einrichtungsgegenstände
- Hilfe! Wo ist mein Stuhl?
Der virtuelle „Regieplan“
Die Kommunikationswerkzeuge und ihre Verwendung
Rundgang durch einen Online-Konferenzraum
- Gut geplant ist halb gewonnen
Die Kommunikationswerkzeuge und ihre Verwendung
- Methoden und Tools
Rundgang durch einen Online-Konferenzraum
- Ein Praxisbeispiel
Arbeitsweise: Nach kurzen Theorie-Inputs und Demonstrationen durch den Trainer/die Trainerin erhalten
Sie Gelegenheit, die vermittelten Inhalte zu üben und so Theorie und eigene Erfahrungen zu verknüpfen.
Wir arbeiten mit dem für das jeweilige Thema geeigneten Medien- und Methodenmix. Wo immer möglich, arbeiten
wir mit Beispielen aus Ihrer Arbeitswelt. Gemeinsam mit dem Trainer/der Trainerin reflektieren Sie Ihre Übungen
und planen jeweils den Transfer in Ihre berufliche Praxis.
Ein Tipp vorab: Noch mehr fragen als sonst!
Wer schon einmal an einer virtuellen Konferenz teilgenommen hat, weiß dass sich Online-Treffen ganz anders anfühlen als persönliche Treffen. Und tatsächlich hat man es hier mit etwas ganz Anderem zu tun. Das Fehlen des direkten Blickkontakts und der Körpersprache schafft subtile Unsicherheit. Die gute Nachricht ist: Die Online-Moderation kennt einige Techniken, die diese Lücke schließen können.
Daher: Setzen Sie diese Werkzeuge so oft wie möglich ein – holen Sie sich Rückmeldung von Ihrem Publikum und binden Sie Ihre Teilnehmer immer wieder mit kleinen Aufgaben so oft wie möglich ins Thema ein. Die Techniken, die Ihnen dafür zur Verfügung stehen heißen: Chat, Whiteboard, Application Sharing oder Voting.
Nachhaltigkeit durch Nachhalten: :
Aussagekräftige Protokolle schnell erstellt
Protokolle müssen die Inhalte einer Sitzung, zumindest aber die getroffenen Entscheidungen und Maßnahmen
eindeutig wiedergeben. Im Idealfall liegen sie "sofort" nach dem Gespräch vor.
Leiter, Teilnehmer und gegebenenfalls Dritte können die Inhalte nachvollziehen,
den Umsetzungsgrad prüfen und auf den Ergebnissen aufbauen.
Der Nutzen: Die Teilnehmer haben das Know-how sehr schnell aussagekräftige Besprechungsprotokolle erstellen zu können.
Aus dem Inhalt:
Protokollarten und -formen
Der Inhalt: Sprachliche Besonderheiten, Do´s and Dont´s
Verabschiedung von Protokollen
- Wann kommt welches Protokoll zum Einsatz
- Vor- und Nachteile der jeweiligen Protokollarten
Der Inhalt: Sprachliche Besonderheiten, Do´s and Dont´s
- Gliederung von Protokollen: Pflichtinhalt und Struktur
- Vom Umgang mit Fremdwörtern und Teilnehmerbeiträgen
Verabschiedung von Protokollen
- Regeln und Vorgehen bei der Verabschiedung
Klären unterschiedlicher Interpretationen
Nachhalten von Protokollinhalten
PhotoMinutes
- Wenn A dieses und B jenes herausliest
Nachhalten von Protokollinhalten
- Alle Aufgaben erledigt?
- Wie Sie auf unerledigte Maßnahmen reagieren können
PhotoMinutes
- Schnelles Erstellen von Fotoprotokollen mit der geeigneten Spezialsoftware
Arbeitsweise: Nach kurzen Theorie-Inputs und Demonstrationen durch den Trainer/die Trainerin erhalten
Sie Gelegenheit, die vermittelten Inhalte zu üben und so Theorie und eigene Erfahrungen zu verknüpfen.
Wir arbeiten mit dem für das jeweilige Thema geeigneten Medien- und Methodenmix. Wo immer möglich, arbeiten
wir mit Beispielen aus Ihrer Arbeitswelt. Gemeinsam mit dem Trainer/der Trainerin reflektieren Sie Ihre Übungen
und planen jeweils den Transfer in Ihre berufliche Praxis.
Ein Tipp vorab: Machen Sie es nicht komplizierter, als es ist!
Ein Fotoprotokoll gibt alle Inhalte, Entscheidungen und Maßnahmen so wieder, wie sie im Gespräch visualisiert wurden – keine erneute Aufbereitung, keine Interpretation, keine Abstimmung.
Nutzen Sie, wann immer möglich und angemessen, die Vorteile eines ein-
fachen Fotoprotokolls. Es ist sehr schnell herzustellen, ist unbestechlich, hemdsärmelig und lebendig.

